BookBeat Test 2020 – Erfahrungen mit der Hörbuch Flatrate

Anfang 2020 habe ich mir BookBeat (Premium) zugelegt, denn ich war neugierig auf den Streaming-Dienst aus Schweden, der das Konzept einer Flatrate für Hörbücher auf dem deutschen Markt etabliert hat und außerdem als die spannendste Alternative zu Audible gilt.

BookBeat Hörbuch Flatrate
BookBeat Hörbuch Flatrate | Foto: www.hoerbuecherfan.de

BookBeat Testbericht

Um zu zeigen, was euch bei BookBeat erwartet, stelle ich in diesem Testbericht die Ergebnisse meiner Datenerhebung zum Sortiment vor, gehe detailliert auf Stärken und Schwächen ein und schildere dabei meine Erfahrungen mit der Hörbuch Flatrate.

Mit diesem* Code könnt ihr die Flatrate 3 Wochen gratis testen.

Gesamtwertung 7,7 von 10
Meine Wertung
7,7 von 10

Was ist BookBeat?


BookBeat ist ein Streaming-Dienst für Hörbücher und eBooks, der in den Jahren 2015 und 2016 vom Verlag BONNIER Books in Schweden entwickelt und gegründet wurde und seit 2017 auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar ist.

Im Gegensatz zu den etablierten Anbietern digitaler Audio-Inhalte wie Audible oder Thalia, arbeitet BookBeat mit einem Flatrate-Modell an Stelle eines Guthaben-Modells.

Für eine monatliche Grundgebühr erhalten Kunden unbegrenten Zugriff auf sämtliche Hörbuch-Downloads. Im Standard-Tarif beträgt die maximale Nutzungsdauer 25 Stunden, im Premium-Tarif fällt die zeitliche Beschränkung weg.

Da Flatrates mit Nutzungslizenzen und nicht mit Kaufverträgen operieren, gehen heruntergeladene Hörbucher und eBooks nicht in den Besitz des Kunden über und können aus diesem Grund nicht behalten oder gesammelt werden.

Was bietet das Sortiment?

Das Sortiment umfasst offiziell mehr als 50.000 Hörbücher in 16 Kategorien sowie eine kleinere Auswahl an eBooks. Um Vergleiche mit anderen Hörbuch Anbietern anstellen zu können, muss man sich das Sortiment aber noch etwas genauer ansehen:

  1. Deutschsprachige Hörbücher: 19.700

    Denn Fünfzigtausend klingt zunächst viel, allerdings beinhaltet diese Angabe sämtliche Hörbücher in 6 Sprachen.

    Und da es keine Angaben zum deutschsprachigen Sortiment gibt, habe ich meine eigene Erhebung durchgeführt und über einen längeren Zeitraum Daten per Script von der Website extrahiert und anschließend ausgewertet.

    Das Ergebnis ist in Abb.1 und Abb.2 dargestellt:

    BookBeat Sortiment - Chart 1
    Abb.1: BookBeat Sortiment

    Insgesamt findet man etwa 19.700 deutschsprachige Hörbücher bei BookBeat. Das ist zwar mehr als das, was andere Flatrates anbieten können, reicht aber nicht an den Umfang der Bibliotheken von Audible, Thalia und bücher.de heran

    (Aus diesem Grund steht die Flatrate in meinem Vergleich der Hörbuch Abos auch auf Platz vier.)

  2. Schwerpunkte: Hörbücher pro Kategorie

    Sehen wir uns das jetzt im Detail an: Das folgende Balkendiagramm zeigt die Anzahl der Hörbücher pro Kategorie (12, de). Wie man sieht, dominieren die Themen Jugend/All-Age, Spannung, Romane und Kinderhörbücher, womit der der Schwerpunkt des Sortiments im Bereich Belletristik liegt und sich – so könnte man vorsichtig ableiten – vielleicht eher an eine jüngere Zielgruppe richtet.


    Abb.2: Balkendiagramm: Hörbücher pro Kategorie

    Hinweis: die Zahlen im Balkendiagramm sind noch nicht um Mehrfachzuordnungen bereinigt, da es mir hier nur um die Schwerpunktsetzung bei den Hörbuch-Kategorien ging.

  3. Bestseller bei BookBeat: 40%

    Im nächsten Schritt habe ich mir angesehen, wie es um Verfügbarkeit der SPIEGEL-Bestseller im Sortiment bestellt ist (buchreport spezial, Jahresbestseller 2019, 2020, S. 58).

    SPIEGEL-Besteller

    40%

    Die Hörbuch-Flat erreicht hier eine Quote von 40%, was auf der einen Seite die Stärke des Sortiments im Vergleich zu anderen Anbietern wie Legimi, Nextory oder Storytel zeigt, anderseits aber auch einen Schwachpunkt der Hörbuch-Flatrates insgesamt offenlegt: Bestseller und Neuerscheinungen sind im Gegensatz zu den klassischen Abos mit Guthaben-Modell bisher nur eingeschränkt verfügbar.

  4. Ausgezeichnete Hörbücher: 30%

    Abschließend habe ich nach Titeln gesucht, die entweder mit dem Deutschen Hörbuchpreis (2003-2020) ausgezeichnet worden sind und/oder auf der hr2-Hörbuchbestenliste stehen (1997-2019).

    Hörbücher mit Auszeichnungen

    30,38%

    Auch dieser Punkt zählt im im All­ge­mei­nen nicht zu den großen Stärken der Hörbuch Flats. Hier liegt die Verfügbarkeit bei etwa 30% und damit auf einem ähnlichen Level wie bei den direkten Konkurrenten Nextory und Storytel.

BookBeat App

Die BookBeat App dagegen gehört ohne Zweifel zu den Vorzügen der schwedischen Hörbuch-Flatrate: sie ist ansprechend designed, funktional und lässt sich intuitiv steuern.

BookBeat App
BookBeat App | Foto: www.hoerbuecherfan.de

Die Verwendung von ACC- anstatt von mp3-Dateien sorgt für eine höhere Klangqualität beim Streamen und eine verzögerungsarme Übertragung. Für Kinder gibt es zudem eine spezielle, kindgerechte App-Versionen, die ich ebenfalls sehr gelungen finde.

BookBeat App - Nur CarPlay, kein Android Auto
Die BookBeat App funktioniert mit CarPlay, aber nicht mit Android Auto. | Foto: www.hoerbuecherfan.de
Das einzige, was mich etwas stört ist, dass die App nicht mit Android Auto funktioniert, sondern nur mit Apple CarPlay, womit alle Nicht-Apple-Nutzer wie ich beim Autofahren auf andere Apps zurückgreifen müssen.

Bleibt zu hoffen, dass das im Rahmen der kommenden Updates noch nachgebessert wird.

Auf welchen Geräten funktioniert BookBeat?

Hier ist eine Übersicht mit allen Geräten, auf denen die BookBeat App funktioniert.

Kompatible Software und Geräte
Betriebsystem
Android ab Version 5.0
iOS ab Version 11.0
watchOS ab Version 6.0
GeräteSmartphone
Tablet
Apple Watch
Sonos Lautsprecher
Windows-Systeme: PC, Notebook, Windows-Phone
mp3-Player
Alexa-fähige Hardware wie Echo Dot, Echo Show etc.
Im Auto nutzbarApple CarPlay
Android Auto
Tabelle 1: Kompatible Software und Geräte

Spezielle Version für Kinder

Für jedes im Kundenkonto hinterlegte Profil lässt sich einstellen, ob dieses Profil ein Kinderprofil sein soll. Auf dem Smartphone oder Tablet der Kinder wird dann eine spezielle Versionen der App gestartet, die mit einer vereinfachten Navigation und kindgerechten Suchfiltern ausgestattet wurde.

App-Version für Kinder bei BookBeat
App-Version für Kinder | Foto: www.hoerbuecherfan.de

Was kostet BookBeat?

Die Kosten für BookBeat sind im Grunde klar und einfach strukturiert. Neukunden beginnen zunächst mit zwei oder drei kostenlosen Probewochen und können anschließend entweder mit Standard-Abo für 9,99€ oder dem Premium-Abo für 19,90€ pro Monat fortfahren.

 
BookBeat Standard
BookBeat Premium
Preis pro Monat
€9,99
pro Monat
€19,90
pro Monat
Limit pro Monat25 StundenKein Limit
Limit übertragbarNein,
ungenutzte Stunden verfallen
keine Beschränkungen
Max. Anzahl Geräte55
Familienkonto

(Anwender pro Konto)

1 + 4* Anwender/Konto
*zus. Profile: 4,90€ /Profil/Monat
1 + 4* Anwender/Konto
*zus. Profile: 4,90€ /Profil/Monat
Limits beim FamilienkontoGrundprofil: 25 h
Profil 1: 25 h
Profil 2: 25 h
Profil 3: 25 h
Profil 4: 25 h
keine Limits
GeschenkkartenNein1, 3 und 6 Monate
Tabelle 2: Premium vs Standard Abo
Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Tarifen besteht darin, dass das kleine Abo auf 25 Stunden Hörzeit pro Monat begrenzt ist, während es im Premium Abo keine Limitierungen gibt.

Die Kosten für BookBeat im Vergleich zu anderen Hörbuch Abos

Um zu zeigen, wo BookBeat im Vergleich mit anderen Anbietern steht, ist hier ein aktueller Überblick über die Preise der wichtigsten Hörbuch-Abos von Audible bis Scribd.


Abb.3: Preise der Hörbuch-Abos von Audible bis Scribd

Wie man sieht, treffen sich die meisten Anbieter bei etwa 10 EUR im Monat. Bei den Guthaben-Modellen von Thalia, bücher.de und Co. erhält man für diesen Preis ein oder zwei Hörbücher, in den Basisabos der Flatrates (Nextory Silber und BookBeat-Premium) stehen 25 Stunden Hörzeit zur Verfügung. (Bis auf Audible und Legimi sind dabei alle Abos auf einen Anwender beschränkt.)

Damit ist BookBeat Premium im Moment das teuerste Abo auf dem deutschen Markt für Einzelnutzer und Storytel mit 14,90 EUR die günstigste (unbegrenzte) Hörbuch-Flatrate.

(Rein nominell ist zwar Legimi die günstigste Flat, aber aufgrund des stark limitierten Sortiments nur schwer vergleichbar.)

Zahlungsmethoden: Kreditkarte oder PayPal

Zahlungsmethoden bei BookBeat - VISA, Mastercard und PayPal
Zahlungsmethoden bei BookBeat – VISA, Mastercard und PayPal
Die Zahlungsmethoden bei Bookbeat sind vergleichsweise eingeschränkt.

Es gibt nur nur die Möglichkeit mit den Kreditkarten von VISA und Mastercard oder mit PayPal zu bezahlen.

Und das gilt sowohl für das normale Abonnement als auch für die Geschenkarten.

Das Familienkonto – 4,90€ pro Profil und Monat

Neben dem Grundbetrag für das Abonnement gibt es noch einen sehr wichtigen Kostenpunkt, den man im Blick habe sollte – die Zusatzprofile im Familienkonto!

Zwar kann jedes Konto mit bis zu 5 Geräten verknüpft werden, ist aber immer auf einen aktiven Login beschränkt, sodass mehrere Personen nicht auf mehreren Geräten gleichzeitig Hörbücher hören können.

Um das Konto dennoch mit Familienmitgliedern zu teilen (oder auch innerhalb der WG, denn das entscheidende Kriterium ist die gleiche Adresse), muss man für jede weitere Person ein kostenpflichtiges Zusatzprofil (4,90 €/Monat/Profil) einrichten.

BookBeat Familienkonto - neues Profil hinzufügen
BookBeat Familienkonto – neues Profil hinzufügen

Technisch wurde diese Beschränkung auf einen Anwender jedoch nicht konsequent umgesetzt. Ich konnte BookBeat problemlos auf zwei Smartphones zugleich nutzen, ohne das mehr passiert wäre, als das kurze Aufploppen einer Info darüber, dass die App noch auf einem anderen Gerät läuft.

Lohnt sich das Familienkonto?

In in der folgenden Tabelle ist zu sehen, wie sich die Gesamtkosten mit jedem zusätzlichen Profil erhöhen. Die Preisspanne reicht dabei von 9,99€ für Einzelnutzer bis zu stolzen 39,50€ für 5 Personen im Premium Abo.

Die große Frage lautet daher: lohnt sich das Familienkonto?

 Familienkonto Standard

Geamtkosten Profile/Monat

Familienkonto Premium

Geamtkosten Profile/Monat

1 Profil

Grundprofil

9,99 €

1 x 25 h

19,90 €
2 Profile
14,89 €

2 x 25h (= 50 h)*

24,80 €
3 Profile
19,79 €

3 x 25h (= 75 h)*

29,70 €
4 Profile
24,69 €

4 x 25h (= 100 h)*

34,60
5 Profile
29,59 €

2 x 25h (= 125h)*

39,50 €
Tabelle 3: Gesamtkosten Profile/Monat, * Theoretischer Wert, das Profil-Limit kann nicht übertragen werden, sondern gilt nur für jeweils 1 Profil.
Die Antwort darauf hängt natürlich zuerst von den Hörgewohnheiten eines Haushaltes ab – davon wie viel Hörzeit im Monat gebraucht wird und wie oft kommt es tatsächlich vorkommt, dass mehrere Familienmitglieder zur gleichen Zeit Hörbücher hören wollen.

Preis/Leistungsverhältnis stimmt nur bei intensiver Nutzung

Ein dreiköpfige Familie zum Beispiel, würde im Premium Abo knapp 30 € für unbegrenzt viele Hörbücher zahlen und im Standard-Abo knapp 20 € für immerhin noch 3 x 25 Stunden (= 75 h) Hörzeit.

75 Stunden entspricht meiner Erfahrung nach etwa 6 bis 15 Hörbüchern, wenn man von einem Mix aus einigen längeren Titeln (z.B. Romane und Thriller) und mehreren kürzeren Titeln (z.B. Kinderhörbücher und Ratgeber) ausgeht.

In puncto Preis/Leistungsverhältnis fährt man also bereits im Standard Abo deutlich günstiger als mit den Abos von Audible oder Thalia. Allerdings gilt das nur, solange man die Flat auch intensiv nutzt und regelmäßig viele Hörbücher hört. In Zeiten, in denen die Familie nur wenig oder gar nichts hört, kehrt sich der Vorteil einer Flat schnell um wird es über zunehmend teurer, denn ungenutzte Hörzeiten lassen sich im „kleinen“ Abo leider nicht auf andere Profile oder den nächsten Monat übertragen

Zudem sollte man die Einschränkungen im Sortiment berücksichtigen, denn vielleicht gibt es bei BookBeat ja gar nicht alle Hörbücher, die man gerne hätte.

Ein Blick auf die Konkurrenz

Darüber hinaus muss sich BookBeat in puncto Familienkonto den Vergleich mit anderen Anbietern gefallen lassen: bei Audible sind bis zu 5 gleichzeitige Logins pro Konto erlaubt, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen würden und selbst bei der „kleinen“ Flatrate von Legimi sind es immerhin noch 4 Familienmitglieder, die sich einen Account teilen dürfen. Der große Konkurrent Nextory hat zwar ein fast identisches Konzept, kann BookBeat allerdings im Preis unterbieten.

Meine Erfahrungen mit BookBeat

Nach den ersten kostenlosen Probewochen habe ich mit dem BookBeat Premium Abo weitergemacht, weil ich in der Regel längere Hörbücher höre und mir das 25 Stunden Limit im Standard-Abo einfach als zu knapp erschien.

Spätestens nach zwei Thrillern oder Romanen in Normallänge (also ca. 9-13 Stunden pro Hörbuch) wäre das Monatslimit bereits so weit aufgebraucht, dass es nicht mehr für ein weiteres Hörbuch gereicht hätte – oder nur noch für ein kurzes Kinderhörbuch.

Das Premium Abo hat natürlich seinen Preis: für einen Zeitraum von 8 Monaten „unbegrenzten Hörvergnügens“ habe ich insgesamt 139,30€ bezahlt. Theoretisch hätte ich also rund um die Uhr Hörbücher und Hörspiele hören können, praktisch lag ich mit meinen Hörzeiten aber nur selten über der 25 Stunden Marke, die auch ohne Premium zur Verfügung gestanden hätte.

Wechsel ins Standard Abo

Das lag zum einen daran, dass BookBeat eine Reihe von Titeln, die ich gern hören wollte, nicht im Sortiment hatte und ich in solchen Fällen wieder auf Audible zurückgreifen musste. Zum anderen lag es an meinem ungleichmäßigen Konsum: in einigen Monaten habe ich sehr viele Hörbücher gehört, in anderen nur wenige oder gar keine.

Nach einigem hin- und herüberlegen bin ich inzwischen auf das Standard Abo umgestiegen, weil es für meine Zwecke einfach besser geeignet ist.

Gehörte Stunden
Gehörte Stunden – noch mehr als 7 Stunden bis zum Monatslimit

Fazit und Gesamtwertung

Zu guter Letzt mein Fazit mit einer kurzen Zusammenfasung der maßgeblichen Stärken und Schwächen sowie meine Gesamtwertung.

Stärken:

Die beiden größten Stärken von BookBeat sind zum einen das Konzept der Flatrate und zum anderen die umfangreiche Bibliothek. Mit mehr als 50.000 Titeln insgesamt und ca. 19.700 deutschsprachigen Titeln gehört die Flat neben Audible, Thalia und bücher.de zu den größten Hörbuch-Abos auf dem deutschen Markt.

Schwächen:

Die entscheidende Schwäche der schwedischen Flatrate besteht in den Einschränkungen des Sortiments: Neuerscheinungen und Bestseller sind rar und nur teilweise verfügbar – genauso wie viele preisgekrönte Hörbücher und andere populäre Titel. Um einige Beispiel zu nennen: Die „Rizzoli & Isles“-Reihe von Tess Gerritsen, die „Harry Potter“ Hörbücher oder Miles & Niles fehlen komplett, andere Reihen wie etwa Mr. Gum oder die David Hunter sind unvollständig, weshalb Serienfans wie ich schnell an ihre Grenzen stoßen.

Fazit

Aus diesem Grund ist BookBeat für mich im Augenblick zwar noch keine Alternative zu Audible, aber eine ideale Ergänzung. Ich nutze im Moment beide Abos parallel, bleibe damit unter 20€ im Monat und muss auf nichts verzichten.

Da es keine Vertragsbindung gibt und man beide Abos problemlos pausieren kann, lohnt sich die Flat sicher auch für Gelegenheitshörer in „hörintensiven“ Monaten – im Urlaub oder in den Sommerferien für die Kinder.

BookBeat Test - Gesamtwertung

Meine Wertung von 7.7 und eure Kommentarwertung

6,6
von 10
Gesamt
  • Sortiment

    Wertung: 75%
  • App

    Wertung: 93%
  • Abonnements

    Wertung: 85%
  • Familienkonto

    Wertung: 60%
  • Preis/Leistung

    Wertung: 70%

Pro

  • Funktionale App mit gutem Handling und einer speziellen Version für Kinder.
  • Flatrate eignet sich für Vielhörer und/oder den Urlaub.
  • Flexibles Abo, das problemlos beendet und wieder aktiviert werden kann.
  • Unterstützt Apple CarPlay.
  • AAC statt mp3 für besseres Streaming.

Contra

  • Sortiment mit 19.700 deutschsprachigen Titeln kann noch nicht mit Audible, Thalia und bücher.de mithalten.
  • Standard-Abo ist mittlerweile auf 25h Hörzeit begrenzt (vorher 30).
  • Kein Android-Auto, kein PC, kein mp3-Player.
  • Hohe Preise für Familienkonto. Zusatzprofile sind kostenpflichtig.
  • Hörbücher können nicht behalten werden.

2 comments

  1. Wertung: 5.5/10

    55%

    Ich kann mich der Lobhudelei über Bookbeat nicht anschließen. Habe das Probeabo gemacht und leider so gut wie nichts von dem gefunden, was mich interessiert. Für die bescheidene Auswahl ist ein Preis von 10 Euro nicht gerechtfertigt, besonders wenn man die Bücher am Ende nicht behalten darf.

    1. Hi Miri,

      ähm… welche Lobhhudelei?
      Das Sortiment war ja ein Schwerpunkt meines Testberichts und da habe ich, inklusive einer eigenen Datenerhebung, sowohl die Vorzüge als auch die Beschränkungen genau herausgearbeitet.
      Deine Wertung geht natürlich mit in das Gesamtergebnis ein, aber 55% ist schon etwas arg – vor allem im Vergleich zu was?

      Grüße
      Robert

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